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Entlassung der Meisterschüler

Die Meisterschule für Sanitär- und Heizungstechnik und die HWK für Mittelfranken feiert die Entlassung des Lehrgangs 2016.
Zu dieser Veranstaltung laden wir Sie herzlich ein.
Im Rahmen der Feierstunde findet die Übergabe der Zeugnisse statt.
Donnerstag, den 28. Juli 2016 , 18.00 Uhr
AULA der Beruflichen Schule 1

Technikdialog

Mehr als 70 Besucher folgten der Einladung der IG Metall Nürnberg und des vdi Bezirksvereins Bayern Nordost, und kamen Mittwochabend zum Nürnberger Technikdialog in die Berufsschule an der Augustenstraße. Eine große Zahl von Ausbilderinnen und Ausbildern aus Nürnberger Betrieben sowie Lehrkräfte aus beruflichen Schulen diskutierten drei Stunden lang mit den eingeladenen Experten zum Thema "Berufliche Bildung in einer digitalisierten Arbeitswelt". Moderiert wurde der Technikdialog wieder von Klaus Wonneberger, Wirtschaftsjournalist der Nürnberger Nachrichten.

Dr. Klemens Gsell, 3. Bürgermeister und zuständig für den Geschäftsbereich Schule und Sport bei der Stadt Nürnberg, unterstrich, dass es sich bei der Digitalisierung um keine Modeerscheinung, sondern um eine tiefgreifende und nachhaltige Veränderung von Schule, Lehren und Lernen handelt. Sowohl die Stadtgesellschaft wie auch alle Bildungseinrichtungen und Unternehmen sind hier gefordert. Neben umfangreichen Investitionen in die Ausstattung der Schulen gilt es auch über neue mögliche Kooperationen zwischen Staat und Wirtschaft nachzudenken, um diesem anhaltenden schnellen technologischen Wandel gerecht zu werden.

Wolfgang Böhm, Ausbildungsleiter der Diehl Ausbildungs- und QualifizierungsGmbH, ging aus betrieblicher Sicht auf die Anforderungen an Auszubildende und Ausbildung ein: "Die Schüler müssen lernen von der Software her zu denken. Die Schule hat die Aufgabe eine gute fachliche Grundbildung sicherzustellen, die weitergehenden Anforderungen muss der Betrieb vermitteln."

Als dritter Referent ging Christian Sendlbeck, Vizepräsident der Handwerkskammer Mittelfranken, auf die Herausforderungen der Digitalisierung aus Sicht des Handwerks ein und machte dies anhand von konkreten Beispielen sehr anschaulich. So werden seiner Einschätzung nach einzelne Handwerksberufe unter Druck kommen, wie etwa der Zahntechniker dessen Arbeit mehr und mehr von 3-D Druckern übernommen wird. Andere Handwerksberufe werden dagegen eher eine Aufwertung und auch Erweiterung erfahren.

Den Abschluss bildete Dieter Kuschel, Schulleiter der Beruflichen Schule 1. Er verwies darauf, wie wichtig auch in einem zunehmend technisierten Lernumfeld der Aufbau und Ausbau von sozialen und kommunikativen Kompetenzen ist. Denn Teamarbeit und kollegiale Problemlösungen werden in der zukünftigen Arbeitswelt eher noch weiter zunehmen.

Die anschließende Diskussion, bei der auch Thomas Ressel (IG Metall) und Peter Brandt (vdi) vertreten waren, machte nochmals den komplexen Zusammenhang von Technik, Kompetenz, Fertigkeit, Handlungswissen, Arbeitsvermögen und Medienkompetenz deutlich.

(Textveröffentlichung mit freundlicher Erlaubnis von Dr. Sandra Siebenhüter)

BIJ/k (kooperatives Berufsintegrationsjahr, ESF-gefördert)
Elektrotechnik und Metalltechnik

Es handelt sich um ein Angebot an der Berufsschule in
Kooperation mit einem Bildungsträger, das aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF) gefördert wird. Die Zielgruppe sind Jugendliche, die noch nicht
ausbildungsreif sind, aufgrund von sprachlichen Defiziten keinen Ausbildungsplatz finden und Interesse an den Berufsfeldern
Elektrotechnik bzw. Metalltechnik haben.

Inhalte und Ziele:

- gezielte Sprachförderung
- Berufsvorbereitung
- allgemeine und berufsfeldbezogene Qualifizierung
- betriebliche Praxis
- sozialpädagogische Betreuung
- Erlangung der erforderlichen Ausbildungsreife
- Möglichkeit auf Erwerb des erfolgreichen Abschlusses der Mittelschule
- Chance auf dauerhafte Integration in Ausbildung oder Beschäftigung

 

Projekt Team Train 2016

Berufsschule Plus

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IFH/ Intherm 2016

Die Meisterschule für Sanitär und Heizungstechnik der B 1 auf der IFH/Intherm 2016 vom 05.04. bis 08.04.2016
Süddeutschlands größte Fachmesse für Sanitär, Heizung und Klima findet alle zwei Jahre in Nürnberg statt. Seit 1976 wird die IFH/Intherm von Fachbesuchern aus dem gesamten Bundesgebiet als wichtige Informationsquelle geschätzt.

Diesen Zuspruch und Stellenwert sehen wir ebenso und haben deshalb einen Stand auf dieser wichtigen Messe. In der Halle 3 vermitteln wir im Rahmen der „Sonderschau Berufliche Bildung“ zusammen mit der Hochschule Esslingen und der Innung Schweinfurt „live“ erste Eindrücke von unserem Meisterkurs. Im Mittelpunkt steht dabei die Simulation einer Meisterprüfung mit zugehöriger Meisterprüfungs-Aufgabenstellung sowie einer entsprechenden Projektarbeit aus Labor- und Messtechnik, bei der Wärmepumpe und Wohnraumlüftung zu einem Gesamtkonzept vereinigt sind.

Und hier noch einige Facts zur Messe:
Alle fachlich relevanten Hersteller aus verschiedenen Ländern präsentieren auf der IFH/Intherm bewährte Produkte und Dienstleistungen, Produktinnovationen und Trends für die Zukunft. Ein wichtiges Thema bildet dabei die Ökotechnik, besonders im Hinblick auf hochwertige Modernisierung: Solaranlagen, Wärmepumpen und andere Formen regenerativer Energie finden zunehmend hohes Interesse.

Mit annähernd 100 Prozent sind die Besucher der IFH/Intherm vom Fach. Bemerkenswert ist dabei der sehr hohe Anteil an Entscheidern. Zu Recht gilt die IFH/Intherm als eine Messe für "Chef-Besucher". Von Interesse ist sie aber auch für Auszubildende, Fach- und Berufsschüler sowie Studenten von Ingenieurschulen.

Sozialkunde mal anders

Am 17.03.16 begab sich die Klasse EAT 11 auf die Spuren des Nationalsozialismus in Nürnberg. Bei strahlendem Sonnenschein zeigte uns eine Stadtführerin von Geschichte für alle e.V. bekannte Orte in Nürnberg, die uns auch heute noch an den Nationalsozialismus erinnern. Die Vergangenheit beziehungsweise ursprüngliche Nutzung so mancher Bauwerke war uns dabei nicht bekannt und auch nicht jedes Mahnmal ist uns im Trubel der Innenstadt auch schon als solches bewusst ins Auge gestochen. Nach zwei Stunden, gut drei Kilometern und mit jeder Menge neuem Wissen im Kopf, beendeten wir unseren nachmittäglichen Kurzausflug. Wir alle werden wohl demnächst bewusster durch Nürnberg gehen und uns an den entsprechenden Stellen an die interessanten Ausführungen der Stadtführerin erinnern, die sehr gelungen nicht nur geschichtliche Fakten vermittelte, sondern auch die Brücke in die gesellschaftliche und politische Gegenwart schlug.
Claudia Belzer, Sozialkundelehrerin

mobil - mobiler - europass mobility

Ihre Mobilitätsbereitschaft haben die 10 Auszubildenden der Firmen ABM Greiffenberger Antriebstechnik GmbH, EMo Technik GmbH&Co.KG, Collischan GmbH&Co.KG, Siemens AG, Omexom Frankenluk GmbH, Elektro Zimmermann GmbH, Fritz Schlund bereits im November 2015 unter Beweis gestellt, als sie ein zweiwöchiges Betriebspraktikum in Zagreb (Kroatien) absolvierten.
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Aufenthalt in Zagreb

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Infotag für Betriebe 2016

Zum Schulhalbjahr fand traditionsgemäß der Info-Tag für Ausbildungsfirmen und Eltern im März statt. Bereits um 14.00 Uhr wurden die Ausbildungsfirmen der Elektroindustrie eingeladen, ab 17.00 Uhr die Handwerksfirmen aus Elektro und Metall, ab 18.00 kamen die Eltern unserer Schüler und Schülerinnen.
Die Inhalte der Lernfelder, Zwischen- und Abschlussprüfung aber auch die aktuellen Noten waren die wichtigsten Themen. Informationen der Kolleginnen und Kollegen über laufende oder bereits abgeschlossene Projekte sowie die Möglichkeit einen Rundgang durch die Metallwerkstätten und die neuen Elektrolabore zu machen, rundeten den Info-Tag ab.
Die Beteiligung von Firmen und Eltern war in diesem Jahr in den einzelnen Abteilungen sehr unterschiedlich.

Auf, auf ! Ausflug

Am 22.02.16 waren wir, die Klasse EFE 11 B, mit Frau Belzer bei einer Führung von Geschichte für alle e.V. durch das Reichsparteitagsgelände in Nürnberg. Wir trafen uns am Luitpoldhain und sind zusammen zur Ehrenhalle gelaufen. Dort bekamen wir eine kurze Einführung zum Thema Drittes Reich. Alle Gebäude waren auf den Größenwahn von Adolf Hitler zurück zuführen, welcher eindrucksvoll durch diese dargestellt wurde. Obwohl fast kein Gebäude fertig gestellt war, waren sie kolossal. Wir liefen insgesamt sechs Station ab, wo wir zu jedem Gebäude Information und Details vermittelt bekamen. Zu den Stationen zählten die Ehrenhalle, das Dokumentationszentrum, die Kongresshalle, die Große-Straße und zuletzt das Zeppelinfeld.
Ingesamt war der Ausflug sehr informativ und interessant. Wir haben viel Neues, Erstaunliches und auch teilweise Schockierendes gelernt.

Valentin W.

B1 - Nürnberg 2016